KiKo Kosmetik Studio

Institut für Körperpflege
Nähe Altstadt / Schloß Köpenick
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Köpenick
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Kosmetik
- Geschichte und Definition
 
Der Ausdruck
Kosmetik bezeichnet die Körper- und Schön- heitspflege bzw. die Erhaltung, Wiederherstellung oder gar Verbesserung der Schönheit des menschlichen Körpers.
 
Im Laufe des 18. Jahrhunderts verbreitete sich in Frank- reich die Bezeichnung &dbquo;cosmétique“, und erst um 1850 gelangte der Begriff Kosmetik von Frankreich aus in den deutschen Sprachraum, wo allgemein auch weiterhin von Schönheitsmitteln die Rede war, während im wissenschaft- lichen Sprachgebrauch noch bis ins 18. Jahrhundert zwischen cosmetica medicamenta (Schminck-Arzteneyen) und ars cosmetica (Modearzneyen) unterschieden wurde.
 
Bestimmte Substanzen, die
Kosmetika, reinigen, stabili- sieren, vitalisieren, deodorieren oder parfümieren die Haut, Nägel und Haare. Auch natürliche Methoden und Übungen wirken kosmetisch; zu den bekanntesten dürften Kneipp- güsse und Saunieren gehören. Die Grenzen zur Hygiene oder Wellness-Kuren sind fließend. Kosmetik will das Körperäußere verschönern und pflegen und ist abhängig vom jeweiligen Kulturverständnis eines Volkes. Viele kosme -tische Produkte zielen und zielten darauf ab, die Alterung und die Begrenztheit des Körpers weniger sichtbar zu machen. Im alten Ägypten der Pharaonenzeit wurde die Nekrokosmetik mit Balsamierungsverfahren entwickelt, um einen Leichnam noch lange vor dem Verfall zu bewahren. Viele Kosmetika der Neuzeit wollen auch das Altern aufhalten oder weniger sichtbar machen.
 
Generell soll
Kosmetik nicht nur verschönernd wirken, sondern mindestens ebenso das Lebensgefühl steigern; eventuell auch soziales Prestige ausdrücken. Das Zieren und Pflegen des Körpers ist so alt wie die Menschheit selbst.
In der Kosmetikindustrie von heute unterscheidet man grob zwischen dekorativer Kosmetik und pflegender Kosmetik:
 
pflegende Kosmetik versucht, die Schönheit von Haut und Haar zu unterstützen und zu erhalten – hierzu gehören zum Beispiel Creme, Lotion, Peeling, Shampoo, Zahnpasta, Mundwasser aber auch eher auf Männer abzielende Produkte wie Rasierschaum und Rasierwasser.
 
Die
dekorative Kosmetik hingegen verändert das Aus- sehen mittels färbender Kosmetika – Beispiele sind Make- up, Mascara, Lidschatten, Lippenstift oder Rouge.
 
Die Inhaltsstoffe von
Kosmetik Produkten können zwei ver -schiedene Funktionen haben – eine im Produkt selbst, wie beim Emulgator oder dem Konservierungsstoff oder eine Funktion auf den Körper.
 
Als Mindestanforderung für
Naturkosmetik gilt, dass die Produkte frei sein müssen von Fetten auf Mineralölbasis (wie Silikonen oder Paraffinen), synthetischen Farben und Düften (wie polyzyklischen Moschusverbindungen), Phtha- laten, Formaldehyd und Formaldehydabspaltern, bedenk- lichen UV-Licht-Filtern, synthetischen Konservierungsmitteln (wie konservierenden Parabenen oder halogenorganische Verbindungen) und Nitrosaminen und auch Wasser.
 
Das
Kosmetikrecht sieht vor, dass der verantwortliche Hersteller bzw. Importeur die gesundheitliche Unbedenklich -keit seiner Produkte vor der Vermarktung feststellt. Hierzu benötigt er einen Sicherheitsbewerter, der persönlich dafür verantwortlich zeichnet, dass das kosmetische Mittel bei bestimmungsgemäßer und vernünftigerweise vorherseh- barer Verwendung sicher ist. Diese Regelung stellt ein wichtiges Instrument des vorbeugenden gesundheitlichen Verbraucherschutzes dar.

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